Oscar Barchewitz mit glücklichem Ende für sich

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Ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter den Kampfrichtern und Verantwortlichen des SVE Frankenhain.

An zwei Tagen liefen in der Oberhofer DKB Skiarena die Wettkämpfe des Deutschlandpokales für Biathleten der Altersklassen Jugend bis Erwachsene. Da diese wiederum im Rahmen des Alpencups ausgetragen wurden, waren neben den deutschen Athleten auch Sportler aus Österreich, Slowenien und der Schweiz am Start. Rund 300 Teilnehmer stellten die Veranstalter vor große Herausforderungen. Da die Frankenhainer diese alleine nicht hätten bewältigen können, erhielten sie personelle Unterstützung von anderen Wintersportvereinen der Region. Für den SVE Frankenhain gingen Johannes Baumgardt (AK 16), Oscar Barchewitz (AK 17), Gina Marie Puderbach (Jugend), Max Barchewitz (Junioren) und Erik Weick in seinem ersten Männerjahr in die beiden Sprintrennen. Stabile Schießleistungen von jeweils nur einem Fehler und ein solides Laufen bescherten Johannes Baumgardt die Plätze vier und fünf. Ebenfalls nur einen Fehler schoss Oscar Barchewitz im ersten Rennen. Er erkämpfte sich die Bronzemedaille mit gerade 0,3 Sekunden Vorsprung auf den Viertplatzierten. Am zweiten Tag war er nach fünf Strafrunden leider chancenlos und belegte Platz 11. Sein Bruder Max wurde als einer der jüngeren Junioren 11. und 12. Gina Marie Puderbach erreichte die Plätze 11 und 19. Nur 22 Sekunden hinter dem Sieger landete Erik Weick beim ersten Sprint auf Rang sechs. Eine Strafrunde zuviel kostete ihn eine mögliche Medaille, wenn nicht sogar den Sieg. Den zweiten Sprint beendete er als Siebenter.

Seinen ersten internationalen Auftritt hatte der bislang einzige Skeletonfahrer des SVE Frankenhain. Stefan Röttig startete beim Europacup in Innsbruck/Igls und belegte im Feld der 33 Fahrer einen respektablen siebenten Platz. Er war damit Zweitbester der Deutschen Mannschaft.

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